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Interview und Portrait:


Wer rettet
Madagaskars Wälder?
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Exotische Landschaft, sympathische Menschen und abenteuerliche Expeditionen in den Regenwald – Peggy Giertz hat im Interview gute Argumente parat, warum die Filme über ihren Forschungsaufenthalt in einem Ausbildungscamp für Studierende in Madagaskar sehenswert sind.

Peggy Giertz

Peggy Giertz (Jahrgang 1979) studierte Biologie an der Ernst-Moritz-Arndt Universität in Greifswald mit den Schwerpunkten Zoologie, Ökologie und Geologie. Bereits vor Beginn ihres Studiums entdeckte sie ihr Faible für die Ökologie. Die Netzwerke, in denen Tiere in ihre Umwelt eingebunden sind, faszinierten sie und die Suche nach solchen Beziehungsgeflechten war immer Hintergrund ihrer bisherigen wissenschaftlichen Arbeit; ob sie dabei nun Borkenkäfer in norddeutschen Wäldern oder Mausmakis im madagassischen Dornenbusch untersuchte. Am Departement Tierökologie und Naturschutz der Universität Hamburg war die Biologin drei Jahre lang als wissenschaftliche Mitarbeiterin tätig. Dort gehörten der Aufbau und die Leitung eines Forschungscamps in Südwestmadagaskar zu ihren Aufgaben. In ihrer Doktorarbeit beschäftigt sie sich mit der Anpassungsfähigkeit des ausschließlich in Südwestmadagaskar vorkommenden grau-roten Mausmakis, den sie dort zwei Jahre lang in zwei sehr verschiedenen Lebensräumen untersuchte.

Alle Episoden zu diesem Projekt


14.04.2011

Interview mit Peggy Giertz

Exotische Landschaft, sympathische Menschen und abenteuerliche Expeditionen in den Regenwald – Peggy Giertz hat im Interview gute Argumente parat, warum die Filme über ihren Forschungsaufenthalt in einem Ausbildungscamp für Studierende in Madagaskar sehenswert sind.
02.i
28.02.2011

Intro

Madagaskars einzigartige Natur ist bedroht. Junge einheimische Wissenschaftler arbeiten daran, den unermesslichen ökologischen Reichtum der Insel zu bewahren.
02.0
14.03.2011

Bedrohtes Naturparadies

Jahr um Jahr entdecken Forscher hier neue Arten: Biologen sind fasziniert von der Naturvielfalt auf Madagaskar. Doch sie ist in Gefahr, denn mit dem Regenwald sterben immer mehr Tiere und Pflanzen.
02.1
29.03.2011

Im Eimer

Reingefallen für den guten Zweck: Die Biologen stellen Lebendfallen auf, um zu erforschen, welche Tierarten im Regenwald noch heimisch sind.
02.2
20.04.2011

Mit Erdnussbutter zum Erfolg

Sie sehen aus wie Mäuse oder Maulwürfe und leben nur auf Madagaskar: Tenreks gehören zu den faszinierendsten Kleinsäugern der Insel. Sie bewohnen die unterschiedlichsten Habitate – aber welche Art lebt wo?
02.3
19.05.2011

Exot in der Falle

Forscherglück in Serie: Die Biologen entdecken in den Fallen ganz unterschiedliche Tenrek-Arten – und sogar eine kleine Überraschung.
02.4
21.06.2011

Ins Netz gegangen

Fingerspitzengefühl fürs Federvieh: Die Ornithologen haben Glück und finden in ihren Fangnetzen zahlreiche Vögel. Diese spielen in den Wäldern Madagaskars eine zentrale Rolle.
02.5
14.07.2011

Stachliger Fund

Auch die kleinsten Bewohner des Waldes werden untersucht: Aus dem Fell der gefangenen Tiere sammeln die Forscher Parasiten. Was verraten sie über die hier verbreiteten Krankheiten?
02.6
14.08.2011

Scheuer Palmenbewohner

Andere Uhrzeit – neues Personal: Nachts finden die Biologen im Tropenwald ganz andere Tierarten als am Tag. Vor allem eine Froschart hat es ihnen angetan. Gelingt der Fang?
02.7
14.09.2011

Maschen ohne Echo

Der Zufall verhilft den Biologen zu einem ganz neuen Studienobjekt: Überraschend können sie die noch unerforschte Welt der Fledermäuse dieses Waldes untersuchen.
02.8
14.10.2011

Blutsbande unter Fledermäusen

Nach der erfolgreichen Fledermaus-Pirsch wollen die Forscher Gewissheit: Zu welcher Art gehören die Tiere? Die Antwort macht ihnen die Dringlichkeit ihrer Aufgabe noch einmal besonders deutlich.
02.9
24.11.2011

Eine Aufgabe für Generationen

Acht spannende Wochen sind vorbei, nun werten die Forscher die Expedition aus: Was kann noch zum Schutz des Regenwaldes getan werden? Und haben sie in den Studenten neue Mitstreiter gefunden?
02.10
Fragen an die Frager
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Die aktuellsten Fragen

Es liegen noch keine Fragen und Antworten vor.

*) Das Projekt

Seit Millionen von Jahren liegt Madagaskar isoliert im Indischen Ozean und beheimatet zahlreiche Lebewesen, die nirgendwo sonst auf der Erde vorkommen. Doch diese einzigartige Pflanzen- und Tierwelt ist gefährdet. Wissenschaftler schulen jetzt einheimische Studierende, damit diese in Zukunft selbstverantwortlich zum Schutz ihres außergewöhnlichen Naturerbes beitragen können. Die Biologin Peggy Giertz aus Hamburg ist an dem internationalen Ausbildungsprogramm beteiligt.

Die anderen Projekte:


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