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Wie beept
Afrika?
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Wie beeinflussen moderne Medien das Zusammenleben der Menschen in Afrika. Und was bedeutet beispielsweise das Handy für Afrikaner im Ausland?

Alle Episoden zu diesem Projekt


14.04.2011

Interview mit Bettina Frei und Primus Tazanu

Warum es für Bettina Frei und Primus Tazanu eine außergewöhnliche Erfahrung war, einmal selbst vor der Kamera zu stehen, und was die beiden an ihrer Forschung in vier Ländern besonders fasziniert, verraten die beiden Ethnologen im Interview.
05.i
01.02.2011

Intro

Wie beeinflussen moderne Medien das Zusammenleben der Menschen in Afrika. Und was bedeutet beispielsweise das Handy für Afrikaner im Ausland?
05.0
28.02.2011

Kultur durchs Netz

Dank Handy und Internet lassen sich Kontakte zwischen Europa und Afrika so einfach herstellen wie nie zuvor. Doch welchen Einfluss haben die neuen Medien auf die afrikanische Kultur?
05.1
17.03.2011

Digitale Familienbande

Verändern Internet und Handy das Alltagsleben der Kameruner? Die Ethnologin Bettina Frei sucht durch Videoaufnahmen und Interviews nach Antworten.
05.2
31.03.2011

Feldforschung bei Freunden

Erleichtern die neuen Medien die Kommunikation zwischen Afrika und Europa? Oder wecken sie falsche Hoffnungen? Ethnologe Primus Tazanu untersucht den digitalen Kontakt afrikanischer Migranten zur Heimat.
05.3
28.04.2011

Kommunikation per Piep

Ruf mich an! Für diese Bitte reicht in Afrika oft ein einziger Klingelton. Beim so genannten Beeping vereinbaren Freunde, welche Botschaft sich hinter Klingeltönen verbirgt.
05.4
26.05.2011

Das Tor zur Welt

Neben dem Handy prägt mittlerweile auch das Internet das Alltagsleben in Kamerun. Gerade junge Leute suchen im Netz Arbeit und Kontakte.
05.5
28.06.2011

Geld per Klick

Nie war es einfacher, Geld in die Heimat oder in ferne Länder zu überweisen: in Afrika boomt das Geschäft mit den schnellen Transfers quer durch die Kontinente.
05.6
13.07.2011

Fußballforschung

Torjubel und Entsetzen: Beim Spiel der Fußball-Nationalmannschaft aus Kamerun sind alle Probleme des Landes vergessen. Die Zuschauer teilen ihre Emotionen – vor dem Bildschirm oder am Handy.
05.7
25.08.2011

Zu Besuch bei Kollegen

Die größte Universität Kameruns, die Université de Yaoundé, ist Projektpartner der Passages of Culture-Gruppe. Die Doktoranden aus Kamerun geben wichtige Impulse für die Forschungsarbeit des Basler Teams.
05.8
26.09.2011

Auf Kameratour

Die Forschungsgruppe Passages of Culture trifft sich zum Workshop in Nigeria, dem bevölkerungsreichsten Land Afrikas. Viele Probleme des Kontinents prallen hier aufeinander.
05.9
26.10.2011

Wiedersehen im Workshop

Die beiden Ethnologen Primus Tazanu und Bettina Frei stehen kurz vor dem Abschluss ihrer Feldarbeit – Zeit für ein Zwischenfazit. Was haben sie erfahren, wie machen sie weiter?
05.10
Fragen an die Frager
Haben Sie Fragen oder Anregungen zu diesem Projekt? Dann freuen wir uns über Ihren Beitrag:

Die aktuellsten Fragen

Sven Brodersen aus Gießen:
Wie stehen die beiden Medien Handy/Telefon und Internet in Afrika in Verbindung miteinander bzw. gibt es Unterschiede/Gemeinsamkeiten bei der Verwendung?
Internet und Mobiltelefon werden in Kamerun auf unterschiedliche Weisen verwendet. Beide Medien haben ihre Vor- und Nachteile. In unserer Forschung haben wir uns auf die Rolle von Internet und Mobiltelefon bezüglich sozialer Beziehungen konzentriert, die über Distanz aufrecht erhalten werden. Während Internet basierte Kommunikation hier eher für eine kleinere Gruppe von Nutzern relevant ist, welche über die entsprechenden Fähigkeiten verfügt, wird das Mobiltelefon von allen sozialen Gruppen verwendet, auch in ländlichen Gebieten. Der Nachteil hier sind die hohen Kosten für Anrufe. Allerdings gibt es bezüglich beider Medien diverse kreative Wege, diese gegebenen Nachteile zu überbrücken, wie wir im Film zeigen, z.B. durch Kurzanrufe und Beeping. Verbunden zu sein und in Kontakt zu bleiben hat hohe Priorität.
Primus Tazanu und Bettina Frei.

Bildergalerie

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*) Das Projekt

Handy und Internet haben die Kommunikation in Afrika verändert: Nie zuvor war es so einfach, sich mit der ganzen Welt zu vernetzen. Doch welche Auswirkungen haben moderne Medien auf die afrikanische Kultur? Dieser Frage gehen die Ethnologen Primus Tazanu und Bettina Frei bei ihrer Feldarbeit in Deutschland und Kamerun nach.

Primus Tazanu

Primus Tazanu und seine Forscher-Kollegin Bettina Frei kommen zwar aus unterschiedlichen Kulturen. Doch vieles haben sie gemeinsam: Beide haben Ethnologie studiert. Beide interessieren sich sowohl beruflich als auch privat für die neuen Medien. Und beide lieben Afrika. In ihren Promotionsvorhaben gehen die Wissenschaftler der Frage nach, wie Handy und Internet das Zusammenleben der Afrikaner verändern.
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Den Ethnologen Primus Tazanu aus Basel interessiert, wie die modernen Medien das Zusammenleben in Afrika neu gestalten.

Die anderen Projekte:


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