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Die Idee:
Helle Köpfe fördern.

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Der Generalsekretär der VolkswagenStiftung, Dr. Wilhelm Krull, erläutert die Idee hinter sciencemovies. Warum fördert die VolkswagenStiftung ein derartiges Videoprojekt? Nach welchen Kriterien wurden die Forschungsvorhaben ausgewählt? Und wie werden aus Wissenschaftlern Kameraprofis?

Für Forschung begeistern

Wie lässt sich die Öffentlichkeit für Wissenschaft begeistern? Wie gelingt es, junge Menschen für die Forschung zu interessieren – oder gar für eine Karriere im Wissenschaftsbetrieb? Und: Wie können Wissenschaftler ihre Arbeit verständlich und interessant darstellen - in einem zeitgemäßen Medium wie dem Internet? – Fragen wie diese haben die VolkswagenStiftung bei der Entwicklung des Videoblogs sciencemovies geleitet.

Der Dialog mit der Öffentlichkeit

In einer eigenen Förderinitiative „Wissenschaft – Öffentlichkeit – Gesellschaft“ stärkt die VolkswagenStiftung seit langem den Dialog zwischen Forschung und Gesellschaft. Gefördert werden innovative Ideen, die darauf abzielen, Forschung einer wissenschaftsinteressierten Öffentlichkeit zu vermitteln: leicht verständlich, medial zeitgemäß und die Bedürfnisse der Zielgruppe einbeziehend. Mit dem Videoblog sciencemovies weist die Stiftung nun ausgewählten Förderprojekten den Weg in die Öffentlichkeit.

Aus Forschern werden Filmemacher

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Naumburg Kollegiatinnen beim Kamera-Training mit Peter Prestel.
Für den Videoblog sciencemovies haben die Wissenschaftler alle Filme selbst aufgenommen. Vorangegangen war ein fünftägiges Medientraining im Mai 2010. Dabei konnten sich die WissenschaftlerInnen mit der Video- und Schnitt-Technik vertraut machen und unter der Anleitung des Filmproduzenten Peter Prestel (u.a. „Schliemanns Erben“) und seines Teams den Umgang mit der Kamera lernen.

Begleitet von erfahrenen Fernsehredakteuren erarbeiteten die Forschergruppen Storyboards, die als dramaturgisches Gerüst für ihre filmische Arbeit dienten und bei Bedarf laufend an neue Forschungserkenntnisse im Projekt angepasst wurden.

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Filmproduzenten Peter Prestel (u.a. „Schliemanns Erben“) plaudert aus dem Nähkästchen: Es steckt viel Arbeit hinter sciencemovies.

Von dreißig auf drei Minuten

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Soraya Hosni und Kilu Prince filmen Dorfbewohner auf Ambrym.
Über ein halbes Jahr lang haben die Wissenschaftler dann ihren Forschungsalltag mit der Kamera begleitet. Aus je 30 Minuten Brutto-Filmmaterial pro Folge komprimierten die professionellen Filmemacher Clips von etwa drei Minuten Länge. Jedes Projekt wird mit zehn Folgen dargestellt.

Hier auf sciencemovies.de werden seit dem 1. März 2011 alle Episoden nach und nach veröffentlicht. Um keine Folge zu verpassen, können Interessierte den Newsletter abonnieren. Zudem enthält die Website eine Fülle von Hintergrundinformationen zu den einzelnen Projekten und Teilnehmern. Und wer noch mehr wissen möchte, ist in der Rubrik „Fragen an die Macher“ zum Dialog mit den Forscherteams eingeladen. Forschung – fast – zum Anfassen!
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